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15-T-Blockeis-Maschine mit Sole für eine Eisfabrik in der Dominikanischen Republik: Flexible Lieferung für die Großserien-Eisproduktion

Aug 26, 2026

Wenn eine Eismanufaktur eine Produktionslinie mit einer Kapazität von 15 Tonnen pro Tag plant, besteht die Herausforderung nicht einfach darin, eine größere Eismaschine auszuwählen. Das Kühlsystem, die Blockgröße, der Aufbau des Standorts, das Budget und die internationale Logistik müssen alle aufeinander abgestimmt werden. In einem kürzlich durchgeführten Projekt in der Dominikanischen Republik entschied sich ein Kunde, der Blockeis zum Verkauf herstellt, für ein Salzlösungs-Blockeissystem mit einer Leistung von 15 t/24 h; jedoch wird nicht jeder Teil der Anlage aus China versandt. Stattdessen wird das Projekt in fabrikseitig gelieferte Ausrüstung und vor Ort gefertigte Konstruktionen aufgeteilt.

Eine Anforderung von 15 Tonnen pro Tag für eine Eismanufaktur

Der Kunde gab direkt ein Produktionsziel von 15 Tonnen pro Tag vor, wobei jeder einzelne Block 100 kg wiegt und ein Gefrierzyklus pro Tag abgeschlossen wird; dies macht die Anlage zu einer Großserienanlage für den kommerziellen Eisverkauf und nicht zu einer kleinen Vor-Ort-Eismaschine.

Für den Hauptkälteabschnitt ist das System konfiguriert für drehstrom 220 V, 60 Hz , mit Wasserkühlung und dem Kältemittel R404A. Die gelieferte Ausrüstung umfasst eine 15-T-RefComp-Kälteanlage, Solepumpe, Rührwerk, Kühlturm, Wasserpumpe und Enteisungsgerüst . Diese Komponenten bilden das Hauptkälte- und Umlaufsystem des Projekts.

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Warum der Soletank vor Ort gebaut wird

Der Soletank ist ein wichtiger Bestandteil einer traditionellen Sole-Blockeisanlage; in diesem Projekt entschied sich der Kunde jedoch dafür, ihn lokal zu errichten. ICEMA stellt Zeichnungen und technische Empfehlungen zur Unterstützung der lokalen Arbeiten bereit.

Mit zunehmender Anlagenkapazität wird der Soletank zu einer großen Konstruktion. Der internationale Versand beansprucht erheblichen Transportraum und erschwert die Logistik. Der lokale Bau kann daher eine praktikable Option sein, sofern geeignete Fertigungsressourcen verfügbar sind.

Diese Entscheidung sollte jedoch vor Baubeginn mit dem Gerätehersteller besprochen werden. Tankabmessungen, Geräteschnittstellen und Installationsanforderungen müssen weiterhin zum Kältesystem passen. Ziel ist nicht lediglich, ein großes Bauteil vom Versand auszunehmen, sondern sicherzustellen, dass der lokal errichtete Abschnitt korrekt mit den gelieferten Geräten zusammenarbeitet.

Aufteilung des Lieferumfangs zur Abstimmung auf das Projektbudget

Der Kunde entschied sich zudem dafür, die eisbehälter, den Laufkran und den Stahlrahmen lokal herzustellen um das Projekt innerhalb des Budgets zu halten. Dadurch entsteht ein flexibles Liefermodell: Die Kernkälte- und Umlaufausrüstung wird vom Maschinenhersteller geliefert, während mehrere große strukturelle und unterstützende Komponenten in der Dominikanischen Republik gefertigt werden.

Für ausländische Käufer kann dieser Ansatz nützlich sein, wenn lokale Fertigungsmöglichkeiten bestehen und der Versand sperriger Strukturen nicht die praktischste Wahl darstellt. Zudem erhält der Käufer mehr Spielraum, Investitionskosten für Ausrüstung, Frachtkosten und lokale Baukosten auszugleichen.

Bei einer geteilten Lieferung ist dennoch eine Abstimmung erforderlich. Vor Ort gefertigte Komponenten bleiben Teil des vollständigen Eisproduktionssystems; daher müssen ihre Abmessungen und Anschlussanforderungen vor Beginn der Fertigung oder des Baus bestätigt werden.

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Ein praktischer Leitfaden für Blockeisanlagen im Ausland

Dieses Projekt zeigt, warum eine Sole-Blockeismaschine als Teil einer gesamten Eisanlage geplant werden sollte, anstatt sie als eigenständiges Produkt zu behandeln. Für eine Eismanufaktur, die große Blöcke zum Verkauf produziert, sind tägliche Kapazität und Blockgewicht entscheidend – doch genauso wichtig sind Logistik, lokale Fertigungskapazität und Budgetverteilung.

Eine 15-Tonnen/24-Stunden-Sole-Blockeisanlage muss nicht immer als eine einzige komplette Lieferung eintreffen. Abhängig vom Standort und den lokalen Ressourcen kann die Aufteilung des Lieferumfangs ein internationales Projekt einfacher organisierbar machen. Der Schlüssel liegt darin, frühzeitig zu entscheiden, welche Komponenten im Werk gefertigt werden sollen, welche lokal hergestellt werden können und wie beide Teile vor der Montage zusammenpassen.

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